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Hase. Foto: Meschenmoser
Natürliche Gefahren von Hasen
Fast zwei Drittel aller Hasen sterben im ersten Lebensjahr. Deshalb müssen Hasen sehr fruchtbar sein: eine Feldhäsin bekommt 6-9 Junghasen pro Jahr.
Hasen sind Pflanzenfresser und Beute für fleischfressende Räuber- oder Raubtiere. Die Jagd der Räubertiere ist erforderlich, da sich die Feldhasen sonst zu viel vermehren.
Alte Hasen haben nur wenige natürliche Feinde. Junghasen hingegen sind beliebte Nahrung für Füchse, Wildkatzen und Greifvögel, wie z.B. Eule, Habicht, Bussard und Falken.
Früher haben auch Wolf, Luchs und Adler Hasen als Beute vertilgt.
Wenn zu wenig Feinde da sind, vermehren sich die Hasen schnell auf engem Raum und Krankheiten, Würmer, Läuse, Flöhe und Milben können sich schneller ausbreiten. Durch Krankheiten und Parasiten geschwächte Hasen sind leichtere Beute für die Feinde. Sie fangen, töten und fressen die schwachen Tiere zuerst.

Die größte Gefahr für den Hasen ist allerdings der Mensch.

 

 

© 2005 Dr. Helmut Meschenmoser
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.

 
alles über Hasen. Zeichnung: U. Meschenmoser

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  Alles über Igel
wir-in-berlin 23.03.05
betreut von
Helmut Meschenmoser

Gestaltung:
Götz Salomon

Zeichnungen:
Ursula Meschenmoser