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Tiere in der Stadt
Igel und Hasen
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alles über Hasen Hase
Foto: Hase. Meschenmoser
Die Sinne des Hasen:
Tasten, Riechen, Hören, Sehen

Im Schutz der Dunkelheit kommt der Hase aus seinem Versteck:

Tasten: Die Barthaare signalisieren dem Hasen, ob er durch eine enge Öffnung hindurchschlüpfen kann. Je nachdem, wie sehr die Haare abbiegen, kann das Tier erkennen, ob sein Körper noch hindurchpassen wird.
Riechen: Hasen können gut riechen. Sie halten ihre Nase in den Wind und können eine Gefahr wittern. Der Hase nutzt seinen Geruchssinn zur Orientierung im Gelände, wenn er die Spuren seiner Artgenossen, besonders des Geschlechtspartners verfolgt. So kann er auch die Köttel und das Urin anderer Hasen unterscheiden. Beim Putzen werden verschiedene Düfte auf die Haare und auf die Pfoten aufgetragen, die dann den Geruch der Hasenspur bewirken.
Hören: Die großen, gut beweglichen Löffel lassen den Hasen leise und weiter entfernte Geräusche hören. Beim geringsten Geräusch bewegt der Hase seine Ohren, um die Richtung festzustellen und dann auch die Gefahr zu erkennen. Hasen können sich auch nachts gut mit den Ohren orientieren.
Sehen: Die Seher befinden sich an den beiden Seiten des Kopfes. Dadurch kann der Hase in alle Richtungen gleichzeitig äugen. Er kann dadurch Feinde erkennen und schnell flüchten.

 

 

© 2005 Dr. Helmut Meschenmoser
Alle Rechte vorbehalten.
Eine Nutzung für den Unterricht ist freigegeben.

 
alles über Hasen. Zeichnung: U. Meschenmoser

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  Alles über Igel
wir-in-berlin 23.03.05
betreut von
Helmut Meschenmoser

Gestaltung:
Götz Salomon

Zeichnungen:
Ursula Meschenmoser